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  • FUNKUHR

    FUNKUHR: Ausgabe 28.09.2018


    500 Euro Extra-Rente

    RIESTER-RENTE
    Besser als Ihr Ruf

    […] Der Staat fördert auch Riester-Sparer mit Zuschüssen. Doch viele der Verträge gelten als kompliziert und unrentabel. Trotzdem rät etwa der Finanzexperte Herrmann-Josef Tenhagen zu Riester-Fondssparplänen: „Sie versprechen am meisten Rendite.“ Er empfiehlt z.B. den „Toprente Dynamik“ der DWS. Wichtig sei, den Vertrag ohne Nebenkosten über einen Fondsvermittler online abzuschließen, etwa AVL […]
    […] Um die volle Förderung zu bekommen, muss man 4 Prozent seines Vorjahresbruttos in den Vertrag einzahlen. Bei einem Jahresverdienst von 45.000 Euro sind das 150 Euro pro Monat. Wer das 35 Jahre durchhält, kann eine monatliche Zusatzrente von bis zu 700 Euro rausholen. Lebensstandard gehalten! […]

    AKTIEN-SPAREN
    Auch im Alter emfehlenswert

    […] Fondssparpläne können sogar noch mehr Ertrag bringen – je nach Börsenentwicklung. Allerdings muss sich der Sparer um seine Rentenzahlungen selber kümmern, indem er in regelmäßigen Abständen Anteile verkauft: Legt ein Sparer 35 Jahre lang 150 Euro pro Monat in deutsche Aktienfonds an, die sich am Aktienindex DAX orientieren, sind laut Fondsverband BVI im Schnitt Jahresrenditen von 7,7 Prozent drin: Das entspricht rund 300.000 Vermögen. Damit erzielt man 25 Jahre lang eine Extra-Rente von ca. 1000 Euro. Garantie gibt´s hier aber keine. […]

  • WirtschaftsWoche

    WirtschaftsWoche: Ausgabe 07.09.2018 Nr 37/2018


    Lizenz zum Geldverdienen

    […] Arbeitnehmer, die sich etwa für einen VL-Vertrag mit Aktienfonds entscheiden, brauchen ein Depot und suchen einen Fonds aus, in den ihr Chef sechs Jahr monatlich Geld einzahlt. Anschließend ruht der Vertrag ein Jahr, nach sieben Jahren ist das Geld frei verfügbar. […]

    1 Vertrag anmelden.
    […] Bei einer Filialbank, einer Direktbank oder einem Online-Fondsvermittler schließt der Arbeitnehmer seinen VL-Vertrag ab. […]
    Anmerkung AVL.: Bei AVL erhalten Sie 100 Prozent Rabatt auf den Ausgabeaufschlag bei über 800 VL-Fonds.

    2 Bonus vorbereiten.
    […] Mit der Arbeitnehmersparzulage von maximal 80 Euro jährlich gelohnt der Staat die Sparanstrengungen derjenigen, deren zu versteuerndes Einkommen unter 20.000 Euro (Verheiratete 40.000 Euro, maximal 160 Euro Zulage) liegt. […]

    3 Anlageklasse wählen.
    […] Erste Wahl sind Sparpläne mit Aktienfonds. […]

    4 Depot anlegen.
    […] Große Anbieter sind die Fondsdepot Bank im fränkischen Hof, Ebase aus Aschheim bei München und FFB aus Frankfurt. […]

    5 Den richtigen Fonds wählen.
    […] Wer auf einen bewährten Fonds setzen will, der auch noch umstrittene Branchen wie Atomenergie und Rüstung weitgehend ausschließt, greift zu einem Aktienfonds von Morgan Stanley. […]
    Anmerkung AVL.: Hierbei handelt es sich um keine Anlageempfehlung seitens AVL.

    6 Loslegen.
    […] Wer über Jahre monatlich den gleichen Einsatz leistet, hat den Vorteil, zwischenzeitliche Verluste an der Börse aussitzen zu können und dabei auch noch günstiger einzukaufen. Im Fachjargon heißt das Cost-Average-Effekt (Kauf zu niedrigen Durchschnitts­preisen). […]

    Aktienfonds
    Morgen Stanley Global Opportunity
    ISIN LU0552385295

    Flexible weltweite Aktienanlage für jährlich 1,8 Prozent Kosten; weitgehend ohne Rüstung, Atomenergie, Gentechnik; derzeit 51 Prozent US-Aktien, 21 Prozent Schwellenländer Asien, 20 Prozent Europa

    Größte Positionen: Amazon, Mastercard, Facebook, Booking.com

    VL-Verträge: Bei […] AVL-Investmentfonds.de jeweils mit Depot bei Fondsdepot Bank

  • Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

    Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung: Ausgabe 2. September 2018, Nr. 35


    Riestern kann sich lohnen

    […] Eigentlich ist eine private Altersvorsorge, die der Staat mit Zulagen aufstockt, eine feine Sache. Denn der Sparer kassiert doppelt. Die Riester-Rente ist ein solches Produkt. Doch seit Jahren ist ihr Ruf ramponiert. […] Resultat: Immer weniger Menschen schließen sie ab, und einige, die schon eine haben, kündigen sogar. […]

    […] Doch unbemerkt davon hat sich auch eine Erfolgsgeschichte ereignet. Denn Riester ist nicht gleich Riester. Es gibt Riester-Versicherungen, Riester-Banksparpläne, die Riester-Immobilienförderung und – Riester-Fonds. Letztere haben sich völlig abgekoppelt vom Abwärtstrend der großen Masse: Nach den jüngst verfügbaren Zahlen aus dem ersten Quartal haben rund 3,2 Millionen Menschen einen Riester-Fonds, so viele wie noch nie. Die Zahl steigt jedes Jahr, vor zehn Jahren waren es erst 2,4 Millionen.
    Der negative Ruf kommt von den Riester-Versicherungen […] Sie leiden am stärksten unter den niedrigen Zinsen und haben oft hohe Kosten. […] Die Riester-Fonds profitieren dagegen von dieser Schwäche der anderen. Sie können am stärksten in Aktien investieren und haben damit die besten Renditechancen. Seit 2002 erzielten Kunden, die noch mehrere Jahrzehnte bis zu Rente haben, teilweise mehr als sieben Prozent im Jahr – ohne Zulagen, die besonders bei Familien mit mehreren Kindern hoch sind. Rechnet man die mit ein, können die Renditen sogar zweistellig werden. […]

    […] Die DWS ist die Nummer zwei im Markt der Riester-Fonds. Die Fondsgesellschaft bietet sie zum einen als DWS Vorsorge Premium für Versicherngsvermittler an. Bei dieser Version werden die Kosten des Vertrages schon in den ersten fünf Jahren abgezogen. Dadurch bleibt weniger Geld zum Anlegen, was die Renditechancen schmälert. Besser sind die Verträge, die es über Fondsvermittler wie AVL […] zu kaufen gibt. Sie senken den Ausgabeaufschlag von maximal 4,5 Prozent oft auf die Hälfte, manchmal sogar auf null. […]

  • Finanztip

    Finanztip: Onlinebericht vom 23.08.2018


    Der Riester, der sich lohnt

    [...] In Zeiten niedriger Zinsen macht das Sparen fürs Alter wenig Spaß – besonders wenig, wenn es dabei um ein Produkt geht, dessen Image angeknackst ist: Riester. Vor allem Riester-Rentenversicherungen und -Banksparpläne will kaum noch jemand abschließen. Doch es gibt ein Riester-Produkt, mit dem Sie sich befassen sollten: dem Fondssparplan. [...]

    [...] Dieser eignet sich für alle, die langfristig mit Aktien vorsorgen wollen, ohne große Verluste zu riskieren. Vom Staat gibt es Zulagen und Steuervorteile. Mit einem Riester-Fondssparplan erhalten Sie die Chance auf eine bessere Rendite als mit anderen Riester-Produkten. [...]

    [...] Finanztip empfiehlt die Toprente Dynamik der DWS als gute Allround-Lösung. Achten Sie darauf, den Vertrag ohne Abschlusskosten über einen Fondsvermittler im Internet abzuschließen, zum Beispiel AVL [...]

  • Cash

    Cash: Heft 7/2018


    Die Wirtschaft wird sich aus jeder Krise rausarbeiten

    Interview Cash. hat mit Uwe Lange, Gründer der AVL […] gesprochen […]

    […]
    Sie vertreiben Fonds ohne Agio. Warum machen Sie das?
    Lange: Das war der Ansatz, als ich AVL gegründet habe, ich selbst habe damals schon viel mit Investmentfonds und Aktien gehandelt, und mich hat immer wieder der Ausgabeaufschlag gestört, weil ich keine Beratung wollte. Ich wollte selbst entscheiden, was für Fonds ich kaufe, wann ich handle und wie ich das tue. Und ich wollte auch nicht angerufen werden und von einem Berater von einem Investment ins andere getrieben werden. Auch wenn es nur ein oder zwei Prozent Agio waren, waren es immerhin zwei Prozent, die man erst mal erwirtschaften musste, für nichts, weil ich ja selbst entschieden habe. Und daraufhin habe ich die AVL gegründet und mir gesagt, es muss doch auch noch andere Menschen in diesem Land geben, die selbst entscheiden wollen.
    […]

    […]
    Hat die Niedrigzinsphase das Anlageverhalten geändert?
    Lange: Der Bürger merkt, dass er sein Geld vielleicht doch lieber in der Wirtschaft investieren sollte, als es einfach auf ein Sparbuch zu legen und zu warten, dass der Zins steigt. Man kann ganz deutlich sehen, dass heute viel mehr Sparpläne für Neugeborene abgeschlossen werden als noch vor zehn Jahren. Früher hat man Geld aufs Sparbuch gelegt und drei oder vier Prozent gekriegt. Das gibt es heute nicht mehr, und das wird es wahrscheinlich nicht so schnell wieder geben. Langsam findet ein Umdenken statt, weil es ohne Risiko keine Rendite mehr gibt. Man muss auch kommunizieren, dass das Geld in den Investmentfonds Sondervermögen ist, und im Falle einer Bankpleite nicht in die Insolvenzmasse eingeht. Wir sind gerade beruhigt, aber wenn die EZB anders handeln würde, hätten wir eine ganz andere Situation, ewig wird sie diese Politik aber nicht aufrechterhalten können. Man redet immer davon, dass Aktien Verluste machen, aber vielleicht ist es bald sogar mehr Risiko, über 100.000 Euro auf einer Bank zu haben als in Investmentfonds. Das Kapital in ETFs ist übrigens unter Umständen kein Sondervermögen.
    […]

AVL Video - So einfach gehts!

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